Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Feierliche Eröffnung der KommA - Kommunikation in der Automation

Das Jahreskolloquium  "Kommunikation in der Automation - KommA" ist ein Forum für Wissenschaft und Industrie im deutschsprachigen Raum für alle technisch/wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation.

In diesem Jahr findet das Kolloquium am 30. November in Lemgo statt. 

Foto: Die Tagungsleiter der KommA vor der Eröffnung des Jahreskolloquiums Kommunikation in der Automation.

Erfolgreicher Projektabschluss „DISPO“

Das von der AiF (BMWi) gefördete IGF-Projekt „Neue Methode zur Inline-Überwachung der Dispergiergüte von Polymerschmelzen auf Basis modulierter Ultraschall-Reflexionssignale (DISPO)“ steht vor seinem Abschluss. Ifak e.V. Magdeburg und Süddeutsches Kunststoffzentrum (SKZ) Würzburg stellen daher gemeinsam am 02.12.2016 die erreichten Projektergebnisse und perspektivischen Einsatzmöglichkeiten des entwickelten, Ultraschall-basierten Messverfahrens vor. Zur 3. und letzten Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses werden daher eine Reihe Unternehmen aus den Branchen Messtechnik und Kunststoffverarbeitung erwartet.

Ministerpräsident Haseloff unterstützt Telemedizin-Projekt

Wohnen mit Telemedizin ist Wohnen mit Zukunft - unter diesem Motto fand am 17.11.2016 in Halle eine Pressekonferenz zur Initiative "Telemedizin Sachsen-Anhalt" statt. Ein Verbund aus interdisziplinären und multiprofessionellen Partnern hat sich das Ziel gesetzt, die Telemedizin flächendeckend im Land Sachsen-Anhalt einzuführen und so einen zukunftsweisenden Teil zur Sicherung der ärztlichen Versorgung in der Fläche beizutragen.

Unter der Leitung der AOK-Sachsen-Anhalt und der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG sowie mit Unterstützung der Deutschen Telekom Healthcare & Security Solutions, der Krankenhäuser St. Elisabeth & St. Barbara, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, der Martin-Luther-Universtität Halle-Wittenberg, der Strehlow GmbH, der Deutschen Kreditbank, der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Strich sowie des ifak wurde interessierten Gästen und zahlreichen Medienvertretern demonstriert, wie ein solches Telemedizinsystem aussehen kann.

Neues Projekt am ifak: MobISTeK-STICKIE - Sensorgestützte Telemedizin in der Knieendoprothetik

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert in den nächsten zwei Jahren das Kooperationsprojekt MobISTeK-STICKIE. Angesiedelt im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und hervorgegangen aus dem ZIM-Kooperationsnetzwerk MobISTeK fokussiert das Vorhaben auf die Entwicklung eines autarken sensorgestützten Systems, um die Behandlung von Patienten nach einer Knieendoprothetik in den ambulanten Bereich verlagern und damit die Verweildauer im Krankenhaus stark verkürzen zu können. 

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 17. November 2016

Vom Auto zu Twitter - und wieder zurück – Über die Verarbeitung "gezwitscherter" Verkehrsmeldungen 
Referent: Dipl.-Inform. Christoph Engel

Kurzreferat: 

Zur Überwachung, Lenkung und Sicherung des Verkehrsgeschehens sind die zu­ständigen Akteure wie Baulastträger, Verkehrsmanager aber auch Verkehrsteilneh­mer auf aktuelle und konsistente Informationen angewiesen. Klassische Detektorik ist jedoch meist ortsgebunden und nicht flächendeckend verfügbar oder beschränkt sich auf die Erfassung weniger Kenngrößen. Dies hat zur Folge, dass oft nur indi­rekte Schlüsse auf Verkehrsereignisse möglich sind und das detektierte Verkehrs­geschehen somit teils deutlich von dem abweicht, was die Betroffenen vor Ort erleben.

Projektstart REDI4.0 - Regelbasierte Diagnose für Industrie 4.0-Systeme

Inbetriebnahme-, Betriebs- und Wartungs- begleitende Diagnose verteilter und kooperierender Systeme können maßgeblich zur Qualitätssicherung in verschiedensten Anwendungsdomänen beitragen. Die Diagnose einzelner Komponenten wird heute bereits praktiziert. Ziel des nun am ifak gestarteten und durch den Bund geförderten Projekts „REDI4.0 - Regelbasierte Diagnose für Industrie 4.0-Systeme“ ist eine erweiterte regelbasierte Diagnose verteilter Systeme. Mit REDI4.0 sollen verhaltensbasierte als auch strukturelle Diagnoseregeln gemeinsam durch eine neue Regelnotation beschrieben und gleichzeitig überprüft werden können.

ifak auf der SPS IPC Drives auf zwei Ständen vertreten

Besuchen Sie uns auf der SPS IPC Drives vom 22.-24. November in Nürnberg. Das ifak ist auf zwei Ständen vertreten: in Halle 2, Stand Nr. 220 präsentiert das ifak auf dem Stand der Profibus Nutzerorganisation PNO am Beispiel des Gerätes PROFILgate die breiten Einsatzmöglichkeiten für Geräte- und Systementwickler bis hin zum Test von Geräte- und Steuerungskomponenten. Zudem ist das ifak auf dem Stand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6, Stand 6-434 mit der Monitoring und Control Plattform auf Basis von ifakFAST, einem Framework für integrierte Automation und Simulationstechnologie, vertreten und stellt das Forschungsprojekt „Begleitforschung – IKT 2020 Zuverlässige Drahtlose Kommunikation in der Industrie“ – BZKI vor, welches sich die enge Kooperation zwischen Automatisierung und Funkkommunikation zum Ziel gesetzt hat.

Grundlagen-Schulung zur dynamischen Simulation mit SIMBA

Das ifak im Magdeburger Wissenschaftshafen war am 8./9. November Gastgeber einer Grundlagen-Schulung, mit dem Ziel der Einführung in die Simulation von Abwassersystemen mit SIMBA. Die Schulung richtete sich damit an Mitarbeiter von Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen Ingenieurbüros, Kommunen und Betreibern, die selbst Simulationsrechnungen durchführen wollen oder für deren Berechnung und Bewertung beauftragt werden. Insbesondere die aktive Mitarbeit der Teilnehmer an praktischen Übungsbeispielen stand bei dieser Schulung im Mittelpunkt.

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