Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Projektworkshop des deutsch-israelischen Wasserforschungsprojekt CLUWAL

Vom 04. bis 06. Juli findet am ifak ein Projektworkshop des deutsch-israelischen Wasserforschungsprojekt CLUWAL statt. In diesem, von den Forschungsministerien beider Länder (BMBF, MOST) gemeinsam geförderten Projekt, werden simulationsgestützte Bewertungsmethoden erarbeitet, die es Kommunen und Wasserverbänden erlauben, eine Bewertung des Wassersystems und möglicher Maßnahmenpakete nach sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien der Nachhaltigkeit durchzuführen und somit die knappen Wasserressourcen gut zu bewirtschaften. 

Spezial-Schulung zur dynamischen Simulation mit SIMBA am 25. und 26.10.2018

Im Anschluss an die Grundlagen-Schulung bieten wir ein erweitertes Schulungs­programm zur dynamischen Simulation mit SIMBA an, das auf detaillierte Fragestellung zum Umgang mit SIMBA# eingeht. 

Grundlagen-Schulung zur dynamischen Simulation mit SIMBA am 23. und 24.10.2018

Das ifak im Magdeburger Wissenschaftshafen ist am 23. und 24.10.2018 wieder Gastgeber einer Grundlagen-Schulung, mit dem Ziel der Einführung in die Simulation von Abwassersystemen mit SIMBA

Workshop zu möglichen Zukunfszenarien der Entwicklung der Stadt Da Nang (Vietnam)

Am 27. Juni 2018 fand in der Millionenstadt Da Nang in Vietnam ein Workshop zur Definition möglicher Zukunfszenarien der Entwicklung der Stadt Da Nang und der damit verbundenen notwendigen Erweiterung ihrer Infrastruktursysteme statt. Um den durch das starke Wachstum von Da Nang - einer Stadt, die sich rasant zu einem nationalen und internationalen Zentrum entwickelt - durch eine koordinierte strategische Vorplanung der Wasser-, Abwasser-, Energie-, Abfall- und Landwirtschaftssysteme ergebenden Herausforderungen zu begegnen, werden im BMBF-geförderten Projekt "Rapid Planning" Methoden und Hilfsmittel für eine vorausschauende strategische Vorplanung erarbeitet und in den Städten Da Nang (Vietnam) und Kigali (Ruanda) verfeinert. 

ifak auf der Sensor+Test in Halle 5, Stand 209

Auf der diesjährigen vom 26.-28. Juni stattfindenden Messe Sensor+Test präsentiert das ifak gemeinsam mit der Otto-von-Guericke Universität das Exponat Wireless Power – Energie und Daten für Sensoren und Aktoren. Die innovative Technologie der kontaktlos induktiven Energie- und Datenübertragung bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in vielen Bereichen des industriellen Umfeldes. 

Erfolgreiche Verteidigung der Doktorarbeit des ifak-Mitarbeiters Alexander Kaiser

Am 19.6.2018 hat unser Kollege Alexander Kaiser aus dem Geschäftsfeld Verkehr & Assistenz mit "sehr gut"  seine Doktorarbeit "Entwicklung eines integrierten Kraftstoffverbrauchs- und Fahrtenkettenmodells des Straßenverkehrs am Beispiel schwerer Nutzfahrzeuge" verteidigt.

ifak beim 10. Firmenstaffellauf mit dabei

Am gestrigen 14.06.2018 fand bereits zum 10. Mal der Firmenstaffellauf im Elbauenpark statt. Unglaubliche 1000 Mannschaften haben daran teilgenommen. 

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 21. Juni 2018

Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten kontaktloser induktiver Datenübertragung für mobile Systeme 
Referentin: Dipl.-Ing. Julia Bauch

Kurzreferat: 

Durch die zunehmende Automatisierung industrieller Prozesse bedarf es an vielen Stellen eines Datenaustauschs zwischen stationären und bewegten Komponenten. Kabelverbindungen oder Schleifringe haben an diesen Stellen vielfältige Nachteile und gängige kabellose Übertragungen mittels GSM, UMTS, Bluetooth oder WLAN erfüllen nicht immer alle Anforderungen.

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