Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Kolumbianische Wasserkonferenz "Agua2018"

Auf der kolumbianischen Wasserkonferenz "Agua2018", die in diesem Jahr unter dem Thema "Wasser, Umweltgerechtigkeit und Friede" stand, hat Dr. Manfred Schütze in einem der eingeladenen Hauptvorträge der Konferenz die Arbeiten des ifak im Themenfeld "Integrierte Planungswerkzeuge" vorgestellt.

Forschungsvorhaben „HiFlecs“ abgeschlossen

Am 09.11.2018 fand in der SmartFactoryOWL in Lemgo das Abschlusstreffen zum vom BMBF geförderten Forschungsvorhaben „HiFlecs - Hochperformante, sichere Funktechnologien & deren Systemintegration in zukünftige industrielle Closed-Loop-Automatisierungslösungen“ statt. Ziel des Forschungsvorhabens (Laufzeit: Februar 2015 bis Juli 2018) war es, innovative Technologien für ein industrielles Funkkommunikationssystem zu erarbeiten, welches neue Funktionalitäten und Eigenschaften für Produktionskonzepte im Kontext Industrie 4.0 bietet, um beispielsweise verteilte regelungstechnische Echtzeitanwendungen zu realisieren.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 15. November 2018

Was haben Elektrobusse eigentlich mit dem Stromnetz zu tun? 
Referenten: Dipl.-Inf. Christian Hübner/ Dipl.-Inf. Sebastian Naumann

Kurzreferat: 

Nicht zuletzt aufgrund der Luftbelastungen durch Feinstaub und Stickoxid in den deutschen Ballungsräumen streben auch Betreiber des ÖPNV eine sukzessive Umstellung ihrer Dieselbusflotte auf Busse mit alternativen An­trieben an, wobei sich gegenwärtig vor allem batterieelektrische Fahrzeuge sowohl technisch als auch wirtschaftlich anbieten. Pilotprojekte mit jeweils einer auf Elektrobetrieb umgestellten Linie laufen bereits seit einigen Jahren in verschiedenen deutschen Städten. In Sachsen-Anhalt wird derzeit mit der Einführung von Elektrobussen in Dessau, Halle und Magdeburg begonnen. 

Japanisches Unternehmen ATR und ifak bekunden Kooperationsinteresse

Am 5. November 2018 war Dr. Lutz Rauchhaupt, der im ifak das Themenfeld „Funk in der Automation“ leitet, in Kyoto zu Gast beim Unternehmen ATR - Advanced Telecommunications Research Institute International. Mit den Direktoren Yoshinori Suzuki und Dr. Hiroyuki Yokoyama sowie Mitarbeitern des ATR wurden Kooperationsmöglichkeiten zu Funklösungen für industrielle Anwendungen ausgelotet. 

Akademischer Gottesdienst am 6. November um 19.15 Uhr

Im vom Evangelischen Hochschulbeirat Magdeburg etwa zweimal pro Semester ausgerichteten Akademischen Gottesdienst predigen Professoren und Mitarbeiter aus den Magdeburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Im Akademischen Gottesdienst am 06.11. in der Wallonerkirche spricht Dr. Manfred Schütze vom ifak. Die liturgische Leitung für den Gottesdienst übernimmt Regionalbischof Christoph Hackbeil. Kantor Markus Hansen (Kirchspiel Altstadt-Martin) ist für die musikalische Gestaltung zuständig.

Dr. Schütze berät kolumbianische Umweltbehörden im Webinar des kolumbianischen Umweltministeriums (11.10.2018)

Im Rahmen seines Programms "Effiziente Wassernutzung und Sparen von Wasser in urbanen Gebieten" hat das kolumbianische Ministerium für Umwelt und Nachhaltige Entwicklung am 11. Oktober ein Webinar durchgeführt. Hierzu hat Dr. Schütze vom ifak mit einem Vortrag zu Rahmenbedingungen zur Verbesserung einer effizienten Wassernutzung in urbanen Gebieten beigetragen.

Zukunftsszenarien für Kigali/Ruanda - ifak trägt zu Szenarienworkshop bei

Szenarien für die Zukunft der schnell wachsenden Stadt Kigali bildeten das Thema eines Szenarienworkshops im Rahmen des BMBF-Projektes "Rapid Planning", der am 25. Oktober in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, durchgeführt wurde.  Das ifak war in der Vorbereitung und Durchführung des Workshops des durch die TU Berlin ausgerichteten Workshops maßgeblich beteiligt.

ifak an Stakeholder-Konferenz zur Stadtentwicklung in Kigali/Ruanda beteiligt

Am 24.10. fand in Kigali, der Hauptstadt von Ruanda, ein Stakeholder-Workshop im Rahmen des Projektes "Rapid Planning" statt. In diesem vom BMBF geförderten Verbundvorhaben werden Methoden und HIlfsmittel erarbeitet, die es schnellwachsenden Städten erlauben, eine strategische Vorplanung für Infrastruktursysteme für Wasser, Abwasser, Abfall, Energie und urbane Landwirtschaft unter Ausnutzung von Synergien dieser Teilsysteme durchzuführen. Auf dem Stakeholderworkshop erläuterte Dr. Schütze die Arbeiten des ifak an einem Simulator, der die gemeinschaftliche Simulation dieser Infrastruktursysteme zur Ermittlung der wesentlichen Ressourcenströme und Berechnung von Nachhaltigkeitskriterien ermöglicht.

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