Call for Paper KommA 2018: Einreichungsfrist verlängert

Das Jahreskolloquium "Kommunikation in der Automation (KommA)" hat sich als Forum im deutschsprachigen Raum etabliert. Ein Expertenkreis aus Wissenschaft und Industrie diskutiert dort regelmäßig technisch-wissenschaftliche Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation. Ausrichter sind die beiden Forschungsinstitute Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg (ifak). Das nächste Jahreskolloquium findet am 21. November 2018 auf dem Innovation Campus Lemgo statt. Beiträge können noch bis zum 22. April 2018 eingereicht werden.

Die industrielle Kommunikation hat ihre Wurzeln in Deutschland und ist seit mehr als 20 Jahren das Rückgrat jedes dezentralen Automatisierungssystems. Unter der Überschrift Industrie 4.0 kommt der intelligenten Vernetzung auch künftig eine sehr wichtige Rolle zu. Der Einsatz von Informationstechnologien, die oftmals vor anderem Hintergrund als der Nutzung im Industrieumfeld konzipiert wurden, stellt aber auch neue Herausforderungen. Mit Blick auf die für Industrie 4.0 typische Vernetzung steigt die Bedeutung zuverlässiger und sicherer Kommunikationssysteme. 

Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung stehen Kommunikationssysteme, Systemanalyse und Entwürfe von Kommunikationssystemen, Aspekte vernetzter eingebetteter Echtzeitsysteme und deren Anwendungsbereiche in der Automation. Bereits zum 9. Mal veranstalten die Forschungsinstitute inIT und ifak e.V. gemeinsam das Fachkolloquium KommA, das jährlich alternierend in Lemgo und Magdeburg stattfindet. Der Fachausschuss Echtzeitsysteme der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) unterstützen das Jahreskolloquium wissenschaftlich und ideell.

Interessierte Autoren können bis Sonntag, den 22.04.2018 online eine aussagekräftige Kurzfassung im Umfang von ein bis zwei DIN A4 Seiten unter www.jk-komma.de einreichen. Beiträge aus dem breiten Anwendungsfeld der industriellen Kommunikation sind ebenso willkommen wie technologie- und methodisch orientierte Arbeiten. 

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