ifak wirkt an Normungsroadmap Industrie 4.0 mit

Entsprechend der Pressemitteilung des DIN und VDE stellt das Standardization Council Industrie 4.0 (SCI 4.0) zur Hannover Messe gemeinsam mit DIN und VDE|DKE, die dritte Ausgabe der Normungsroadmap "Industrie 4.0" vor. Die Autoren - Experten aus Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Politik - beschreiben in der Roadmap den aktuellen Entwicklungsstand von Industrie 4.0, skizzieren die Anforderungen an Normen und Standards und geben Impulse für eine erfolgreiche Umsetzung.

ifak auf der HMI in Halle 9, Stand 68

Das ifak stellt auf dem Gemeinschaftsstand der PNO in Halle 9, Stand 68 das weiterentwickelte Werkzeug 'Plant Explorer' vor, der für die Topologieerkennung industrieller Netzwerke und der Beobachtung und Setzen von Informationen zu PROFINET-Geräten entwickelt wurde.

Die Vielfalt der Logistik erleben am Tag der Logistik 2018

Schüler des Werner-von-Siemens Gymnasiums folgten der Einladung des ifak e.V. zum Planspiel

Die Logistik ist mit mehr als drei Millionen Beschäftigten und einem Umsatz von 263 Milliarden Euro im Jahr 2017 der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands. Dennoch ist ein Großteil der logistischen Abläufe, die in Unternehmen stattfinden, für die Öffentlichkeit unsichtbar.

Der von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. initiierte Tag der Logistik soll die spannenden Seiten und die Vielseitigkeit des Wirtschaftsbereiches für interessierte Menschen erlebbar machen, in ganz Deutschland und darüber hinaus. Insgesamt rund 320 Veranstaltungen waren in diesem Jahr im Angebot – jede davon für Besucher kostenfrei. In diesem Jahr fand der Tag der Logistik am 19. April statt. Weltweit öffneten Unternehmen, Organisationen und Forschungseinrichtungen ihre Türen und zeigten vielfältige logistische Lösungen.

ifak auf dem IEEE-Workshop NEXTA 2018 in Västerås

Martin Reider präsentierte das Konzept zur feature-basierten Testpriorisierung auf dem ersten IEEE-Workshop "on NEXt level of Test Automation" (NEXTA 2018, https://www.testomatproject.eu/nexta2018/, ) in Västerås. Zusammen mit seinen beiden Ko-Autoren Stephan Magnus und Jan Krause trat er die Reise nach Schweden an, um die entwickelten Konzepte und erste Ergebnisse der Community zu präsentieren (https://twitter.com/DrSEldh/status/983283496973164544). Auf Basis des sehr guten Feedbacks werden die Forschungsarbeiten innerhalb von TESTOMAT (http://www.testomatproject.eu/) weiterentwickelt und umgesetzt.

Gemeinsame Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses für das DFAM-Forschungsvorhaben "KoMe" und des GMA-FA 5.21 "Funkgestützte Kommunikation"

Das Forschungsprojekt "Kognitive Mediumszugangsalgorithmen für industrielle Funkanwendungen (KoMe)" befindet sich kurz vor dem erfolgreichen Abschluss. Am 10.04.2018 fand am ifak in Magdeburg die 6. Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) statt. Das IGF-Vorhaben der Deutschen Forschungsgesellschaft für Automatisierung und Mikroelektronik e.V. (DFAM) wurde durch die Forschungsvereinigung Forschungskuratorium Maschinenbau e.V. - FKM, Lyoner Straße 18, 60528 Frankfurt am Main über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Call for Paper KommA 2018: Einreichungsfrist verlängert

Das Jahreskolloquium "Kommunikation in der Automation (KommA)" hat sich als Forum im deutschsprachigen Raum etabliert. Ein Expertenkreis aus Wissenschaft und Industrie diskutiert dort regelmäßig technisch-wissenschaftliche Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation. Ausrichter sind die beiden Forschungsinstitute Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg (ifak). Das nächste Jahreskolloquium findet am 21. November 2018 auf dem Innovation Campus Lemgo statt. Beiträge können noch bis zum 22. April 2018 eingereicht werden.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 12. April 2018

Virtuelle Inbetriebnahme von Kläranlagen-Automatisierung 
Referent: Dipl.-Inf. Christian Hübner

Kurzreferat: 

Der langjährige Trend zur Digitalisierung macht auch vor der Wasser- und Ab­wasserbranche nicht halt. Steigende Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz und Reinigungsleistung von Kläranlagen erhöhen den Bedarf nach integrierten Automati­sierungslösungen. Die zunehmende Komplexität wasserwirtschaftlicher Anlagen erfordert die Anwendung von Simulationswerkzeugen, mit denen sowohl die verfah­renstechnischen Prozesse als auch die Automatisierung modelliert und dynamisch simuliert werden können.

Jubiläum des Forschungsinstituts ifak im Wissenschaftshafen

Im April 2018 blickt das Institut für Automation und Kommunikation (ifak) auf eine 10jährige erfolgreiche Entwicklung im Wissenschaftshafen Magdeburg zurück. Zum 1. Oktober 1992 nahm das ifak als universitäre Ausgründung zunächst in Räumen der Universität mit 11 Mitarbeitern seine Arbeit auf. Dreimal ist das Institut in seiner Historie umgezogen. Im Februar 1993 von der Universität Magdeburg in renovierte Räumlichkeiten eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes des Elektromotorenwerkes in Barleben an der nördlichen Peripherie der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Der nächste Umzug stand im Mai 1994 an.

Damit 5G-Funk in der Industrie ankommt

 Auf der Hannovermesse,
© ZVEI/Christian Behrens

Mit der Entwicklung der 5. Generation mobiler Netzwerke (kurz 5G) findet ein  Paradigmenwechsel statt. Statt einer allgemeinen Datenübertragung erfolgt jetzt ein Zuschnitt auf einzelne Anwendungsbereiche, die sogenannten Verticals. Dazu gehört die Kommunikation zwischen Fahrzeugen, im Energienetzwerk, in der Medizintechnik oder in der Automatisierung industrieller Produktionsprozesse. Einerseits sind die Mobilfunkunternehmen wenig mit den speziellen Anforderungen und Bedingungen der industriellen Kommunikation vertraut. Andererseits versprechen sich Hersteller von Automatisierungstechnik Vorteile aus der Nutzung von funktechnischen Produkten des Massenmarktes. 

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