Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 23. Februar 2017

Das Ohr am Kunststoff – Akustische Bestimmung des Partikelanteils in Polymeren 
Referent: Dipl.-Ing. Sebastian Wöckel

Kurzreferat: 

Die meisten technischen Kunststoffe bestehen aus einem Basispolymer, das mit Additiven oder Füllstoffen versetzt ist, um die Eigenschaften des Materials (z.B. Farbe, Entflamm­bar­keit, Mechanik) anzupassen. Ein Qualitätsparameter von Kunststoff-Produkten ist daher die Verteilung der Füllstoffpartikel, die sog. Dispergiergüte. Eine Möglichkeit zur Bestimmung des Partikelgehalts bieten akustische Verfahren, die auf der Streuung von Ultraschallwellen basieren.

Gründung GMA AL 7.20 „Semantik und Interaktion für I4.0-Komponenten“

Am 2. Februar fand die Kickoff-Sitzung für den AK GMA 7.20 statt. GMA 7.20 reiht sich in die Gruppe der GMA-AKs ein, die sich um die Industrie 4.0 Themen kümmern.  Der AK arbeitet als gemeinschafts-AK mit der UAG (Unterarbeitsgruppe) der Arbeitsgruppe „Referenzarchitektur,  Standards und Normung“ (AG1) der I4.0 Plattform mit gleichem Namen „Semantik und Interaktion für I4.0-Komponenten“ – ehemals „Ontologien“. Inhaltlich setzt der AK die Gestaltung der Kooperation zwischen den Verwaltungsschalen fort. Als Ergebnis werden VDI-Richtlinien angestrebt, die als Grundlage für eine internationale Standardisierung dienen sollen. Als AK-Leiter wurde Prof. Christian Diedrich vom ifak bestätigt.

Projekttreffen der deutschen Partner im Projekt ENTOC

 Am 2./3. Februar fand am ifak das erste Treffen der deutschen Projektpartner des ITEA-Projekts ENTOC statt. Der Projektträger DLR war in Person von Dr. Stegemann ebenfalls vertreten. Im Forschungsprojekt ENTOC wird eng mit einem schwedischen Konsortium zu Softwarewerkzeugen für die Planung von Smart Factories zusammengearbeitet. 

Ernennung von Frau Dr.-Ing. Ulrike Steinmann zur Professorin für Messtechnik

Frau Dr.  Ulrike Steinmann leitet ab dem 01.02.2017 den neuen Lehrstuhl „Messtechnik“ an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der Universität Magdeburg. Ihre Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte werden unter anderem auf den Gebieten Mensch-Technik-Interaktion, tomografisch quantifizierende Messtechnik, akustische Sensoren und messtechnische Systeme für mikroresonante Sensoren liegen. Die Verbindung beider Einrichtungen bietet vielfältige Chancen zur wissenschaftlichen Kooperation und intensiven fachlichen Vernetzung und vertieft ferner die bestehende Zusammenarbeit der Fakultät und dem An-Institut in Forschung und Lehre.

Neuer SIMBA-Vertrieb für den deutschsprachigen Raum und die Niederlande

Mit dem Beginn des Jahres 2017 übernimmt die ifak technology+service GmbH i.G. den Vertrieb von SIMBA im deutschsprachigen Raum und der Niederlande. Hinsichtlich Service und Support wird die neu gegründete Gesellschaft im Rahmen einer Kooperation durch das Geschäftsfeld Wasser & Energie des ifak e.V. Magdeburg unterstützt.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 26. Januar 2017

Modellierung und Simulation eines automatischen Koexistenzmanagements 
Referent: Dipl.-Ing. Darina Schulze

Kurzreferat: 

Im industriellen Bereich der drahtlosen Kommunikation ist ein großer Zuwachs zu verzeichnen. Dabei werden zunehmend höhere Anforderungen an das Zeit- und Fehlerverhalten der Funkkommunikation gestellt. Es kommen unterschiedliche Funktechnologien, wie WLAN oder Bluetooth, sowie mehrere Kommunikationssysteme zum Einsatz.

Call for Paper zum 24. SIMBA-Anwendertreffen am 16./17. Mai 2017

Für das 24. SIMBA-Treffen lädt das Magdeburger Team in diesem Jahr nach Schönebeck-Bad Salzelmen ein, das in 20 Minuten mit der S-Bahn von Magdeburg aus erreichbar ist. Erstmalig wird das SIMBA-Treffen gemeinsam vom Institut ifak e.V. mit der neu gegründeten ifak technology + service GmbH i.G. veranstaltet. Alle anderen wohlvertrauten Randbedingungen des Gedanken- und Erfahrungsaustauschs rund um die Themen der Simulation von Kläranlagen, Kanal­netzen und Biogaserzeugung bleiben unverändert.

Sitzung der AG "Netzkommunikation" und "Sichere unternehmensübergreifende Kommunikation" im ifak

Die UAG "Netzkommunikation" der AG1 „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ der Plattform Industrie 4.0 verfolgt das Ziel, Empfehlungen zur zukünftigen Entwicklung und Standardisierung von Lösungen für die Netzkommunikation für Industrie 4.0 zu erarbeiten. Die "Sichere unternehmensübergreifende Kommunikation" der AG "Sicherheit vernetzter Systeme" verfolgt das Ziel eine gemeinsame Position hinsichtlich der Security-Herausforderungen, grundsätzlichen Anforderungen und Ansätze für eine sichere Kommunikation in Industrie 4.0-Umgebungen zu formulieren.

ifak technology+service GmbH i.G. hat ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen

Mit dem Beginn des Jahres 2017 hat die ifak technology+service GmbH i.G. (https://www.ifak-ts.com) ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Der Sitz der neuen Gesellschaft ist in Karlsruhe. Damit stärkt der ifak-Verbund seine Präsenz neben Mitteldeutschland auch in Süddeutschland. Die ifak technology+service GmbH bietet ihren Kunden Produkte, technische Lösungen und Dienstleistungen zu Hard- und Software der Automatisierungs-, Informations- und Kommunikationstechnik an.

Seiten

ifak Magdeburg e.V. RSS abonnieren