Ausstellung auf 50. Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft

Vom 22. bis 24.3.2017 findet in Aachen die renommierte 50. „Essener Tagung“ für Wasser- und Abfallwirtschaft statt, zu der zum Auftakt 1060 Teilnehmer begrüßt werden konnten. Erstmals ist das 2016 gegründete Tochterunternehmen des Instituts ifak auf dieser wichtigen Fachveranstaltung als Aussteller präsent. Für Interessenten an der Simulation abwassertechnischer Systeme werden die aktuelle Version 2.1 von SIMBA# und die neue ifak technology+service GmbH als SIMBA-Vertriebspartner für Deutschland, Österreich, Schweiz und die Niederlande vorgestellt.

Sag's uns einfach - ifak auf der CeBIT 2017 (20.-24.03.2017 in Hannover, Halle 6 Stand B47)

Sag's uns einfach - IoT für Kommunen 

unter diesem Titel stellen die Teleport GmbH und das Institut für Automation und Kommunikation (ifak e.V.) gemeinsam auf der CeBIT aus. Mit diesem Projekt wird dem Bürger die Möglichkeit gegeben, Mängel in der öffentlichen Infrastruktur an die verantwortlichen Stellen der Kommune zu melden und die Abarbeitung der gemeldeten Missstände zu verfolgen. Der Kommune wird die Möglichkeit gegeben, die Abarbeitung der konkreten Verwaltungsvorgänge bis zur Beauftragung und Ausführung durch einen beauftragten Baubetrieb bekannt zu machen und den Vollzug einer Maßnahme zu dokumentieren.

ifak auf der Messe "embedded world"

Das ifak stellt Lösungen zum Thema eingebettete Geräte, Test als Bestandteil der Qualitätssicherung und Softwareentwicklung auf der Messe "embedded world" vor. Sie finden uns in Halle 3A / Stand 418 auf dem Gemeinschaftsstand von PROFIBUS & PROFINET International.

Projekttreffen zu oneM2M-Studie im ifak

Im Rahmen der Industrie 4.0 Plattform koordiniert die Arbeitsgruppe „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ die Aktivitäten zu RAMI und I40-Komponenten. Dabei werden sowohl Architekturen und Standards aus dem industriellen Anwendungsbereich als auch aus der Telekommunikation und der IT betrachtet. Von führenden Standardisierungsorganisationen und Unternehmen der Telekommunikations- und IT-Branche wird der Standard oneM2M entwickelt. In einem vom BMWi finanzierten Studienprojekt werden die Beziehungen von RAMI und I40-Komponenten zu den Konzepten und Spezifikationen des oneM2M-Drafts hergestellt. Das Studienteam traf sich am 01.03.2017 zu einem Projektmeeting in Magdeburg beim ifak.

Zuse-Regionalgruppe Mitte konstituiert

Der durch gemeinnützige, privatwirtschaftliche Industrieforschungseinrichtungen geprägte Forschungsmittelstand ist ein Alleinstellungsmerkmal der angewandten Forschung in Deutschland. Die 2015 gegründete Zuse-Gemeinschaft ist die organisierte Vertretung dieser Industrieforschungseinrichtungen auf bundes- und landespolitischer Ebene. Ziel ist es, diese dritte Säule der Forschung – neben den Universitäten und den großen Wissenschaftsorganisationen – deutlich zu positionieren. Dazu gehört neben dem Engagement auf Bundesebene auch eine ausstrahlende regionale Arbeit der inzwischen mehr als 75 Zuse-Mitgliedsinstitute. Das ifak gehört zur Regionalgruppe Mitte, welche die Institute aus Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt bündelt. Die konstituierende Sitzung der Regionalgruppe fand am 21.02.2017 in Jena beim Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH statt. Herr Prof. Jumar war gebeten worden, als Vorsitzender des Innovationsrates die Arbeit dieses Gremiums der Zuse-Gemeinschaft vorzustellen.

Vorstellung intelligenter Medikamentenschrank auf BASSY-Transfertag

Am 16.02.2017 fand in Berlin beim DLR ein Transfertag des Unternehmensnetzwerks BASSY statt, das sich der Bündelung von Kompetenzen zur Bewältigung von Herausforderungen im demographischen Wandel widmet. Koordinator des Netzwerkes ist die GFaI, die langjährig u.a. mit dem ifak kooperiert. Das ifak war eingeladen seinen intelligenten Medikamentenschrank vorzustellen. Herr René Schönrock präsentierte die Entwicklung, die ein Ergebnis des vom BMBF geförderten Vorhabens“ iMediMan“ – IT-gestütztes Medikamentenmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist, einem breiten Publikum.

Vortrag zum Funk-Koexistenzmanagement

Auf dem 51. Regelungstechnischen Kolloquium vom 15. bis 17.02.2017 in Boppard trug Frau Darina Schulze zur Modellierung und Simulation eines automatischen Koexistenzmanagements industrieller Funksysteme vor. Das traditionsreiche Kolloquium führt alljährlich die Hochschullehrer der Regelungs- und Automatisierungstechnik im deutschsprachigen Raum zusammen und gibt ausgewählten Doktorandinnen und Doktoranden die Gelegenheit, ihre Forschung einem kritischen Fachpublikum vorzustellen. Dass neben rein regelungstechnischen Themen zunehmend Grundlagen und Methoden der Automatisierung und der Automatisierungstechnologie einen Schwerpunkt bilden, ist eine zeitgemäße und begrüßenswerte Entwicklung.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 23. Februar 2017

Das Ohr am Kunststoff – Akustische Bestimmung des Partikelanteils in Polymeren 
Referent: Dipl.-Ing. Sebastian Wöckel

Kurzreferat: 

Die meisten technischen Kunststoffe bestehen aus einem Basispolymer, das mit Additiven oder Füllstoffen versetzt ist, um die Eigenschaften des Materials (z.B. Farbe, Entflamm­bar­keit, Mechanik) anzupassen. Ein Qualitätsparameter von Kunststoff-Produkten ist daher die Verteilung der Füllstoffpartikel, die sog. Dispergiergüte. Eine Möglichkeit zur Bestimmung des Partikelgehalts bieten akustische Verfahren, die auf der Streuung von Ultraschallwellen basieren.

Gründung GMA AL 7.20 „Semantik und Interaktion für I4.0-Komponenten“

Am 2. Februar fand die Kickoff-Sitzung für den AK GMA 7.20 statt. GMA 7.20 reiht sich in die Gruppe der GMA-AKs ein, die sich um die Industrie 4.0 Themen kümmern.  Der AK arbeitet als gemeinschafts-AK mit der UAG (Unterarbeitsgruppe) der Arbeitsgruppe „Referenzarchitektur,  Standards und Normung“ (AG1) der I4.0 Plattform mit gleichem Namen „Semantik und Interaktion für I4.0-Komponenten“ – ehemals „Ontologien“. Inhaltlich setzt der AK die Gestaltung der Kooperation zwischen den Verwaltungsschalen fort. Als Ergebnis werden VDI-Richtlinien angestrebt, die als Grundlage für eine internationale Standardisierung dienen sollen. Als AK-Leiter wurde Prof. Christian Diedrich vom ifak bestätigt.

Seiten

ifak Magdeburg e.V. RSS abonnieren