Call for Paper zum 22. SIMBA-Treffen mit Biogas-Workshop

Auch im Jahr 2015 soll wieder ein Treffen der Interessenten an der Simulation im Abwasserbereich stattfinden. Als attraktiven Veran­staltungsort schlägt das Magdeburger Team der Simulationsentwickler für 2015 die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam vor.

Call for Paper

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 15.01.2015

Gerätekonfiguration to Go – Dynamische Visualisierung mit Standard-Gerätebeschreibungen

Referent: Klaus Theuerkauf 

Die Konfiguration von Feldgeräten im Rahmen von Instandhaltung und Havariebeseitigung bedarf heutzutage zumeist eines umfangreichen Toolings sowie eines hierfür ausgebildeten Spezialisten. Wirtschaftlich günstiger ist es, auf Spezialisten und proprietäre Engineering­tools bei einfachen Instandhaltungsaufgaben zu verzichten. Hierzu ist es notwendig, firmen­internes Wartungspersonal mit Tools auszustatten, mit welchen einfache Konfigurations­aufgaben selbstständig auszuführen sind.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 11. Dezember 2014

"Quarzsensoren – Bewährtes neu angewandt"

Referentin: Dr. Ulrike Steinmann 

Der wohl bekannteste Schwingquarz-Sensor ist die Quarzkristall-Mikrowaage. Entsprechend industriell etablierte Messsysteme findet sie Einsatz in der Mikro­systemtechnik (Schichtdicken-Monitor), Biochemie (Messung der Wechselwirkung von Proteinen, Antikörpern-Antigenen) oder biochemischen Analytik (Bestimmung Dichte, Viskosität).

ifak auf der SPS/IPC/Drives in Nürnberg

Von: M. RIEDL / 24.November 2014

Das Institut ifak ist auch dieses Jahr vom 25. - 27. November 2014 wieder auf dem PNO-Stand der SPS/IPC/Drives in Nürnberg vertreten. In Halle 2, Stand 220 und 221 präsentieren wir Ihnen unsere Testkompetenz aus Magdeburg insbesondere anhand des generischen PROFIBUS/PROFINET-Geräts PROFILgate V5.0.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 27. November 2014

"Modelle und Software zur Simulation von Biogasanlagen"

Referent: M.E. Michael Ogurek 

Die Produktion von Biogas durch anaerobe Vergärung organischer Stoffe stellt eine Möglichkeit dar, erneuerbare Energie zu gewinnen. Für Ende 2014 werden in Deutschland ca. 7900 Biogasanlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von 3750 Megawatt erwartet. Der Anteil an der Deckung des Stromverbrauchs wird dann voraussichtlich 4,4 % betragen. Langfristig steigende Substratpreise und der Trend zu einer bedarfsorientierten Stromeinspeisung erfordern eine zunehmend effizientere und gleichzeitig flexiblere Prozessführung.

KommA 2014 am 18. November in Lemgo

Das Jahreskolloquium "Kommunikation in der Automation (KommA)" ist ein Forum für Wissenschaft und Industrie im deutschsprachigen Raum für alle technisch/wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation.

Weitere Informationen finden sie hier.

ifak auf der „Green Cities – Green Industries." in Magdeburg

Vom 24. – 26. November 2014 findet in Magdeburg die internationale Konferenz „Green Cities – Green Industries. Magdeburg 2014" statt. Das Institut ifak wird mit einem Vortrag am 26. November zum Thema „Low emmission due to intelligent mobility“ durch Herrn Dipl.-Ing. Olaf Czogalla vertreten sein.

Vortragsveranstaltung am 23. Oktober 2014 im ifak

Von: A. Herrmann/24. Oktober 2014

"Die Neudefinition von Kilogramm, Meter und Sekunde"

Vor mehr als 50 Gästen hat Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Sommer, Direktor und Professor an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) dazu am Donnerstag (23.10.) einen hoch interessanten Vortrag im Institut ifak in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen gehalten. Professor Sommer hat den Zuhörern eindrucksvoll erläutert, welche Genauigkeiten mit den neuen Definitionen und Messungen erreicht werden können. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am ifak und ihre Gäste waren beeindruckt, welche wissenschaftlichen Höchstleistungen erbracht werden müssen und welcher Aufwand erforderlich ist, um alltäglich verwendete Einheiten wie Kilogramm, Meter oder Sekunde genau zu definieren.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 30. Oktober 2014

"Kabelloses Laden – Neue Wege in der Elektromobilität, Vorstellung des Verbund­vorhabens InterOp – Inductive Norm Test by Exchange in Real Operation​"

Referent: Dipl.-Ing. Axel Hoppe 

Mit der Aufladung von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen ist die Übertragung der Energie aus dem Netz in das Fahrzeug verbunden. Die hierfür bisher üblichen Kabelverbindungen stellen eine funktionierende, aber eher unkomfortable Lösung dar. Die für den Anwender bequemste und sicherste Form ist das kabel­lose Laden von Elektrofahrzeugen mit Hilfe der kontaktlos-induktiven Energieübertragung. Bisherige Flot­tenversuche haben gezeigt, dass das Laden mit Kabel und Stecker vom Nutzer gerne bis zuletzt aufge­schoben und bisweilen sogar vergessen wird. Induktives Laden ohne Kabel bedeutet hingegen automati­sche Anbindung und Verfügbarkeit der Fahrzeuge am Netz, wann immer sie parken.

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