ifak präsentiert beim Parlamentarischen Abend des VIU

Von: U. Jumar / 02. März 2015

Am 3.3.2015 lädt der VIU – Verband Innovativer Unternehmen e.V. (www.viunet.de) erneut zu einem Parlamentarischen Abend ein, der in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin stattfindet. Das ifak hatte Gelegenheit, bereits im Jahr 2009 zum Thema „SAFE - Sensor-Aktor-gestütztes Frühwarnsystem zur Gefahrenabwehr bei Extremwettereignissen“ und 2011 zum Thema „Kontaktlos-induktive Energie- und Datenübertragung“ beim Parlamentarischen Abend des VIU jeweils ein Exponat auszustellen.

Im Jahr 2015 präsentiert das Institut nun Ergebnisse des Projekts DIP-Sensor - Drahtlos versorgter Multisensor zur Inline-Prozessanalyse.

ifak auf der PI-Konferenz 2015

Am 11. und 12. März 2015 präsentiert das ifak im Rahmen eines Workshops auf der PI-Konferenz in Speyer der PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (PNO) den aktuellen Entwicklungsstand des FDI Device Package Testsystems. 

ifak auf dem ITEA & ARTEMIS Co-summit 2015

Am 10. und 11. März präsentiert sich das ifak mit zwei Forschungsprojekten bei dem ITEA & ARTEMIS Co-summit 2015 in Berlin. Derzeit forscht das ifak in den ITEA2-geförderten Forschungsprojekten AVANTI und AMALTHEA4public. Auf dem Co-summit präsentiert das ifak zusammen mit den Projektpartnern Ergebnisse der aktuellen Forschungsaktivitäten AVANTI und AMALTHEA4public.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf den Seiten des Veranstalters.

ifak ist Gründungsmitglied der „Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V.“

Am 29.01.2015 fand in Berlin die Gründungsveranstaltung der Zuse-Gemeinschaft statt. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fungieren mehr als 60 gemeinnützige, privatwirtschaftlich organisierte Industrieforschungseinrichtungen, darunter das ifak. Durch die Schaffung dieser gemeinsamen Plattform soll die Förderung von Wissenschaft und Forschung vorangetrieben werden.

Nächste Schulung zur dynamischen Simulation mit SIMBA am 20./21. Oktober 2015

Ziel der Schulung ist eine Einführung in die Simulation von Abwassersystemen mit SIMBA. Die Schulung ist zugeschnitten auf Anfänger der Simulation, die einen effektiven Einstieg in die anspruchs­volle Thematik suchen und den Umgang mit einem der beiden Simulatoren erlernen wollen.

10. Fachtagung Mess- und Regelungstechnik in abwassertechnischen Anlagen

Weitere Informationen zur Tagung vom 9.-10. Juni 2015 in Kassel finden Sie hier.

Neuer Fachausschuss „Kontaktlose Energie- und Datenübertragung“

Energie und Daten ohne Kabel oder Kontakte zu übertragen, bedeuten für eine Vielzahl von Anwendungen in den verschiedensten Bereichen neben der Erhöhung von Zuverlässigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit auch einen deutlichen Komfortgewinn. Die Technologie der kontaktlosen Energieübertragung stellt somit in vielen Anwendungsbereichen völlig neue Möglichkeiten zur Verfügung. Diesem innovativen Thema widmen sich intensiv die Experten der Task Force „Kontaktlose Energie- und Datenübertragung“ seit der Gründung im Oktober 2009. Als Ergebnis dieser erfolgreichen Arbeit als anwendungsübergreifendes Technologieforum für den Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen Herstellern, Anwendern, Wissenschaftlern und Beratern wurde auf der Herbstsitzung des wissenschaftlichen Beirates der ETG die Task Force in einen ständigen Fachausschuss überführt.

Call for Paper zum 22. SIMBA-Treffen mit Biogas-Workshop

Auch im Jahr 2015 soll wieder ein Treffen der Interessenten an der Simulation im Abwasserbereich stattfinden. Als attraktiven Veran­staltungsort schlägt das Magdeburger Team der Simulationsentwickler für 2015 die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam vor.

Call for Paper

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 15.01.2015

Gerätekonfiguration to Go – Dynamische Visualisierung mit Standard-Gerätebeschreibungen

Referent: Klaus Theuerkauf 

Die Konfiguration von Feldgeräten im Rahmen von Instandhaltung und Havariebeseitigung bedarf heutzutage zumeist eines umfangreichen Toolings sowie eines hierfür ausgebildeten Spezialisten. Wirtschaftlich günstiger ist es, auf Spezialisten und proprietäre Engineering­tools bei einfachen Instandhaltungsaufgaben zu verzichten. Hierzu ist es notwendig, firmen­internes Wartungspersonal mit Tools auszustatten, mit welchen einfache Konfigurations­aufgaben selbstständig auszuführen sind.

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