Neues Projekt am ifak: fast traffic - Integration, Evaluierung und Test echtzeitbasierter kooperativer Verkehrsapplikationen

Ziel des Forschungsvorhabens fast traffic ist die Erforschung, Entwicklung und Demonstration der Technologiebasis für eine echtzeitfähige Vernetzung von Fahrzeugen untereinander und mit der Infrastruktur. Diese wird eine Voraussetzung für die Assistenzsysteme der Zukunft schaffen und die Sicherheit im Straßenverkehr massiv erhöhen.

Wissenschaftler des ifak mit Zeitschriftenpreis ausgezeichnet

Das 50. Regelungstechnische Kolloquium in Boppard lieferte am 19. Februar 2016 den würdigen Rahmen für die Auszeichnung herausragender Fachbeiträge der Zeitschrift at – Automatisierungstechnik des zurückliegenden Jahres. Preisträger in der Kategorie „Software-Tools“ war Herr Dr. Jens Alex aus dem Institut ifak, der die Auszeichnung vom Chefherausgeber, Herrn Prof. Georg Bretthauer, in Empfang nahm.

Jetzt anmelden zur Simba-Schulung im Mai 2016

Der Termin für die nächste Simba-Schulung steht fest. In diesem Jahr findet die Frühlingsschulung vom 24.-25. Mai 2016 statt. Hier finden Sie Programm und Anmeldeinformationen.

embedded world 2016 in Nürnberg gestartet

Auf der seit Dienstag, den 23.02.2016, stattfindenden embedded world finden Sie uns in Halle 5, Stand 5-411 auf dem Gemeinschaftsstand von PROFIBUS & PROFINET International. 

Weitere Informationen finden Sie hier

ifak auf der embedded world 2016 in Nürnberg

Forschungs- und Entwicklungsleistungen rund um die Gebiete Feldbusintegration, Safety und Security präsentiert das ifak auf der embedded world 2016 in Nürnberg. Das ifak zeigt auf der diesjährigen Messe in Halle 5, Stand 411 am Beispiel des Gerätes PROFILgate die breiten Einsatzmöglichkeiten für Geräte- und Systementwickler bis hin zum Test von Geräte- und Steuerungskomponenten.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 18. Februar 2016

Effiziente Anlagendiagnose mit einem flexiblen DIA.LYSIS-Framework
Referent: Dipl.-Ing. David Hasler, Dipl.-Ing. Stephan Höme

Kurzreferat:

Ethernet-basierte Kommunikationssysteme in Produktionsanlagen bestehen heutzutage aus einzelnen Teilanlagen, die in die Gesamtnetzwerkarchitektur eingebunden sind. Aufgrund des immer größer werdenden Mengengerüstes in den Anlagen und den zunehmenden Gerätefunktionen und -anwendungen rückt eine umfassende Netzwerkanalyse und Anlagen­diagnose immer mehr in den Vordergrund. Dafür ist es notwendig, die Qualität eines Netz­werkes im Hinblick auf Konfiguration, Verfügbarkeit, Protokollverteilung, Robustheit/Stabilität und Kommunikationsanomalien bewerten zu können. Die damit verbundene Herausforde­rung für durchzuführende Tests und Analysen standen im Fokus des Forschungsprojektes DIA.LYSIS, welches am ifak durchgeführt wurde.  

Call for Papers - IFAC TELEMATICS APPLICATION SYMPOSIUM - TAS 2016

Vom 6.-9. November 2016 findet in Porto Alegre, Brasilien, das 4. IFAC Symposium on Telematics Applications - IFAC TAS 2016, statt. Es ist nach Seoul, Timisoara und Espoo bereits die 4. Veranstaltung dieser Art und das Organisations- und Programmkomitee lädt herzlich zum Einreichen eines Beitrags ein. 

Den Call for Papers finden Sie hier

Einreichungsfrist der Beiträge:  15. März 2016
Mitteilung über die Annahme/Ablehnung des Beitrages: 1. Juni 2016
Einreichen der Endversionen: 1. September 2016

Call for Papers - KommA 2016 am 30. November in Lemgo

Die industrielle Kommunikation hat ihre Wurzeln in Deutschland und ist seit mehr als 20 Jahren das Rückgrat jedes dezentralen Automatisierungssystems. Unter der Überschrift Industrie 4.0 kommt der intelligenten Vernetzung auch künftig eine sehr wichtige Rolle zu. Der Einsatz von Informationstechnologien, die oftmals vor anderem Hintergrund als der Nutzung im Industrieumfeld konzipiert wurden, stellt aber auch neue Herausforderungen. Mit Blick auf die Industrie 4.0 typische Vernetzung steigt die Bedeutung zuverlässiger und sicherer Kommunikationssysteme.  

Abschlussworkshop der Studie "Mobilität 2025: Koexistenz oder Konvergenz von IKT für Automotive?" in Berlin

Am 27. Januar fand der Abschlussworkshop der Studie "Mobilität 2025: Koexistenz oder Konvergenz von IKT für Automotive?" in den Gebäuden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. Die Studie entstand in einer intensiven Zusammenarbeit des ifak mit dem Lehrstuhl "Mobile Nachrichtensysteme" der TU Dresden und dem Institut für Vernetzte Mobilität (IVM) aus Chemnitz.

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