Der Europäische Sozialfonds ESF und das Land Sachsen-Anhalt fördern Weiterbildung zum Functional Safety Engineer am ifak

Im Rahmen der Weiterbildungsförderung "Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB" des Europäische Sozialfonds ESF und des Landes Sachsen-Anhalt wurden am ifak 3 Mitarbeiter als Functional Safety Engineer Hardware / Software Design nach IEC 61508 geschult. Durch die Weiterbildung kann das ifak mit seinen FuE Vorhaben noch mehr Unterstützung für sicherheitsrelevante Entwicklungen für die Industrie bieten.

Das ifak bedankt sich für die freundliche Unterstützung der Investitionsbank Sachsen-Anhalt. 

https://www.ib-sachsen-anhalt.de/firmenkunden/aus-weiterbilden/sachsen-anhalt-weiterbildung-betrieb.html

Neues Projekt am ifak: MONAT - Modellbasierte und bedarfsgerechte Netzwerkkonfiguration für Netzwerke der Automatisierung und Telekommunikation

Zu Beginn des neuen Jahres verzeichnete das ifak den Start des Projektes: MONAT - Model-based and demand-driven network configuration for automation and telecommunications networks. Das Forschungsprojekt MONAT möchte dazu beitragen, Vertrauen in die für die Etablierung virtueller Netzwerke neue Technologie Software Defined Network beim Endkunden zu erreichen. Dies ist nur möglich, wenn nachgewiesen wird, dass neben den geforderten Qualitätseigenschaften der Verbindung auch die Umsetzung von Security-Anforderungen ohne zusätzlichen Overhead möglich ist. Ferner soll MONAT die Durchgängigkeit der erarbeiteten Konfigurationslösungen für echtzeitfähige Kommunikationsmodule im industriellen Automatisierungsbereich unter Einbeziehung der Time Sensitive Netzworking Ansätze auf der einen Seite und der Nutzung derselben Konfigurationslösungen im reinen IKT-Bereich untersuchen und auf Basis von Demonstratoren umsetzen. 

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 18. Januar 2018

SIMBA auch fürs Design – Das Projekt EXPOPLAN 
Referent: Dr. Jens Alex

Kurzreferat: 

Die Simulationssoftware SIMBA erlaubt die Simulation von Abwassertechnischen Anlagen, d.h. von Kläranlagen, Kanalnetzen, Schlammfaulungsanlagen usw. Mit dieser Simulationssoftware wird durch Ingenieure die Planung und Optimierung entsprechender Anlagen unterstützt. Dabei muss der Ingenieur in einem iterativen Prozess Verfahrensvarianten modellieren, diese unter Vorgabe von Belastungsdaten simulieren und die erzielten Simula­tionsergebnisse bewerten. Dazu muss er u.a. weitere Softwarewerkzeuge (z.B. Kläranlagendimensionierung nach A131) einsetzen, um z.B. einen ersten Anhaltspunkt zu erforderlichen Beckenvolumina zu erhalten. An diesen ersten Startpunkt schließen sich dann häufig viele Iterationen an, in denen beispielsweise Beckenvolumina verändert werden, um eine kostenoptimale und funktionierende Auslegung der Anlage zu erhalten.

Studenten aufgepasst! - ifak sucht Verstärkung und bietet spannende Aufgaben

Liebe Studierende,

nur 10 Gehminuten vom zentralen Campus der Otto-von-Guericke-Universität finden Sie im Wissenschaftshafen Magdeburg das ifak – Institut für Automation und Kommunikation. Wir laden Sie herzlich ein, den Kontakt zu suchen und unser Institut der angewandten Forschung und Entwicklung kennen zu lernen. Hier können Sie vom Pflichtpraktikum, über einen studienbegleitenden HiWi-Job, bis zur Bachelor- und Masterarbeit interessante und herausfordernde Aufgaben mit hohem Praxisbezug finden. Unser Aufgabenangebot finden Sie hier.

Das Team des Instituts würde sich sehr freuen, wenn Sie die Initiative ergreifen und sich im ifak melden.

Kooperationspartner ifak-ts startet HART-Testlabor

ifak-ts wurde erfolgreich von der FieldComm Group auditiert und startet den Betrieb des Testlabors für Feldgeräte mit HART-Schnittstelle.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 14. Dezember 2017

PERRON – Sind Fußgänger eigentlich auch nur Autos? – Lösungsansätze für ein fußgängergerechtes Navigationssystem 
Referent: Dipl.-Inf. Sebastian Naumann

Kurzreferat: 

Zu-Fuß-Gehen ist Bestandteil fast jeder Reise, egal welches Hauptverkehrsmittel genutzt wird. Weit verbreitete Navigationssysteme wie z. B. Google Maps oder auch das auf OpenStreetMap basierende OsmAND orientieren sich auch für Fußgänger im Wesentlichen am Straßennetz, wobei jedoch durchaus auch für Kfz gesperrte Wege und so mancher Trampelpfad berücksichtigt werden. Im transnationalen Pro­jekt PERRON (Enhanced Pedestrian Routing and Navigation as well as Walkability Assessment of Pedestrian Ways) wurden Ansätze entwickelt und evaluiert, die Wegesuche und die Navigation für Fußgänger deutlich realistischer zu gestalten als bisher, indem konsequent nur Bürgersteige und sonstige für Fußgänger geeignete Wege eingebunden werden.

Auftaktveranstaltung „AUF DEM WEG IN RICHTUNG DIGITALISIERUNG – WO STEHE ICH UND WAS BRAUCHE ICH?“ des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Magdeburg

Am 30.11.2017 fand die Auftaktveranstaltung „AUF DEM WEG IN RICHTUNG DIGITALISIERUNG – WO STEHE ICH UND WAS BRAUCHE ICH?“ des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Magdeburg unter Beteiligung des ifak statt. Unter Leitung der Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozeßinnovation ZPVP GmbH sind neben ifak e.V. das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und Automatisierung IFF, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - Fakultät für Informatik und das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. Partner im Kompetenzzentrum.

ifak bei der Fachveranstaltung Cybersecurity in Zürich

Im Rahmen der 4. Fachveranstaltung Cybersecurity der Schweizer Akademie der technischen Wissenschaften berichtete für das ifak Herr Klaus Theuerkauf aus dem Geschäftsfeld IKT & Automation über derzeitige und zukünftige Forschungsaktivitäten im Feld der Informationssicherheit. Hierbei wurden auch die Ergebnisse des EU-FP7 Forschungsprojektes ECOSSIAN vorgestellt, welches dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Veranstaltung fand in der renomierten ETH Zürich statt. Das ifak bedankt sich herzlich für die freundlichen Einladung von Prof. Dr. Hämmerli.

Besuch im chinesischen Institut ITEI

Sarah Willmann, Mitarbeiterin des ifak, besuchte am 02.11.2017 das chinesische Institut ITEI (Instrumentation Technology & Economy Institute). Ziel des Meetings war der Informationsaustausch über aktuelle Normungstätigkeiten und zukünftige Kooperationen.

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