Kontaktlose Energie- und Datenübertragung

Energie und Daten kontaktlos zu übertragen, bedeutet für eine Vielzahl von Anwendungen in den verschiedensten Bereichen neben der Erhöhung von Zuverlässigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit auch einen deutlichen Komfortgewinn. Insbesondere für die Akzeptanz der Elektromobilität zählt der Komfort beim Laden zu den bestimmenden Faktoren. Die innovative Technologie der kontaktlosen Energieübertragung stellt hierfür völlig neue Möglichkeiten zur Verfügung, wie z. B. die unkomplizierte und automatische Aufladung der Fahrzeuge an entsprechenden Ladestationen ohne Stecker mit ausreichender Leistung und hohem Wirkungsgrad. Aber auch in vielen weiteren Anwendungsgebieten, wie z. B. im Maschinenbau, bei Fertigungsanlagen, bei Wechselwerkzeugen, in der Medizintechnik, in der Prozessmesstechnik, im Automobilbau oder im Haushalts- und Bürobereich können kontaktlose Systeme zur Übertragung von Energie und Daten eingesetzt werden. Das ifak forscht und entwickelt erfolgreich seit mehr als zehn Jahren in zahlreichen grundlagen- und anwendungsorientierten Projekten an dieser Thematik.

Im Folgenden finden Sie Publikationen und Projekte zum Thema "Kontaktlose Energie- und Datenübertragung".

Induktive Datenübertragung im Nahfeld

[Gast]Induktive Datenübertragung im Nahfeld. Induktives Laden - Kontaktlose Energieübertragung, 16./17.05.2018, Stuttgart, HDT/Universität Stuttgart, 2018

Veranstaltungseinladung: Induktives Laden - kontaktlose Energieübertragung gemeinsam mit dem Institut für Elektrische Energieumwandlung (IEW) vom 16. - 17. Mai 2018 in Stuttgart

Hiermit möchten wir Sie herzlich zu der Tagung "Induktives Laden - kontaktlose Energieübertragung" gemeinsam mit dem Institut für Elektrische Energiewandlung (IEW) der Universität Stuttgart, die vom 16. - 17.05.2018 in Stuttgart, stattfinden wird, einladen.

FEEDBACCAR - Future Electric Energy Distribution by Aggregated Clusters and Cars with Automated Response

Das Projekt umfasst Forschungs- und Entwicklungsarbeiten hinsichtlich eines zukünftigen Lademanagement für Elektrofahrzeuge in Netzen mit Demand Side Management von der Leitwarte aus und Demand Response vom Fahrzeug aus, dargestellt an einer Smart Home-Anwendung auf Basis von induktivem, bidirektionalem Laden mit 11 kW.

Die prinzipiell höhere Netzverfügbarkeit von Fahrzeugen mit induktiver Ladetechnik soll in einem Flottenversuch mit sechs Fahrzeugen an verschiedenen Standorten nachgewiesen werden. Über gesteuerte Ladevorgänge soll der Primärregelleistungsmarkt adressiert werden, wobei die Steuerung über eine Ladeleitwarte dafür sorgen soll, dass eine gesicherte Leistung zur Vermarktung bereitgestellt werden kann.

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