Smart Grid

Das Anwendungsfeld des Managements und der Verteilung von Energie hat – auf Grund des anhaltenden Trends der Dezentralisierung der Energierzeugung – für das ifak an Bedeutung gewonnen. Hierbei beschäftigt sich das Institut unter anderem mit der Problematik der unge­nügenden Einbindung der dezentralen Energieerzeugung (Solaranlagen, BHKWs, Windkraft) in die elektrischen Verteilungsnetze (Smart Grid) und den dabei mittelfristig auftretenden Schwie­rigkeiten der Energieversorgung. In diesem Kontext werden auch Fragen bezüglich potenzieller Randbedingungen des Wettbewerbs im Energie-Markt im Rahmen der Umsetzung von Smart-Grid-Konzepten betrachtet.

Im Folgenden finden Sie Publikationen und Projekte zum genannten Thema.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 15. November 2018

Was haben Elektrobusse eigentlich mit dem Stromnetz zu tun? 
Referenten: Dipl.-Inf. Christian Hübner/ Dipl.-Inf. Sebastian Naumann

Kurzreferat: 

Nicht zuletzt aufgrund der Luftbelastungen durch Feinstaub und Stickoxid in den deutschen Ballungsräumen streben auch Betreiber des ÖPNV eine sukzessive Umstellung ihrer Dieselbusflotte auf Busse mit alternativen An­trieben an, wobei sich gegenwärtig vor allem batterieelektrische Fahrzeuge sowohl technisch als auch wirtschaftlich anbieten. Pilotprojekte mit jeweils einer auf Elektrobetrieb umgestellten Linie laufen bereits seit einigen Jahren in verschiedenen deutschen Städten. In Sachsen-Anhalt wird derzeit mit der Einführung von Elektrobussen in Dessau, Halle und Magdeburg begonnen. 

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